Strategie 4.0

„Die beste Verbindung von Hightech und hoher Kundenorientierung
besteht in der Kombination von menschlichen Stärken
mit technischem und digitalem Wissen.“
(„Skills Revolution 2.0“, Manpowergroup 2018)

Geförderte Prozessberatung für KMU

Entwickeln Sie Ihre Unternehmensstrategie für das digitale Zeitalter

  • Das Ziel

    Nutzen Sie die Chancen des digitalen Zeitalters für Ihr Unternehmen. Entwickeln Sie genau die strategischen Maßnahmen, die für Ihr Unternehmen und für ihr Geschäftsmodell passen und setzen Sie diese MIT ihren Mitarbeitern direkt in die Praxis um.

    Das agile interaktive Konzept entfaltet eine strategische Hebelwirkung für Ihr Unternehmen.

    Die Motivation der Mitarbeiter steigt. Sie entwickeln Initiative, Eigenverantwortung und strategisches Denken. Es entsteht eine gesunde Selbstsicherheit für volatile Zeiten.

  • Die Gestaltungsfelder

    FÜHRUNG — Fachkräfte gewinnen und halten

    PERSONALPOLITIK – Wissenmanagement für die digitalisierte Welt

    ORGANISATION — gelebte Kundenorientierung

    SOZIALBEZIEHUNG – Ihre Unternehmenskultur 4.0

    ARBEIT 4.0 – welche Modelle passen für Ihr Unternehmen?

    STRATEGIE — Marketing, Vertrieb und Service unter veränderten Marktbedingungen

  • Die Förderung

    unternehmensWert:Mensch plus wird gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland. Es gilt in allen Bundesländern für KMU mit bis zu 249 Beschäftigten (in Jahresarbeitseinheiten). Die Höhe der möglichen Förderung beträgt 80%, bzw. 9.600,— Euro.

  • Der Ablauf

    Die Zeitliche Umsetzung erfolgt inhouse über einen Zeitraum von 4-6 Monaten. Die Themenwahl erfolgt im Team. Geschäftsführung und Belegschaft sind gezielt am Prozess beteiligt. Ihr persönlicher Prozessberater moderiert und coacht den Gesamtprozess. 

Beispiele

Förderfähige Beratungsprojekte sind zum Beispiel

  • Führung:
    • Autonomes Führen – flache Hierarchien und steigende Selbstverantwortung
    • 5G Führung – generationskompatible Führung
  • Personal: Zugang zum verdeckten Arbeitsmarkt
  • Weiterbildung: Konzeption und Einführung einer E-Learning Platform
  • Wissensmanagement: Konzeption und Implementierung eines Mitarbeiter-Wiki
  • Organisation:
    • CRM– / SRM-System Einführung, Vernetzung, Erweiterung
    • BRM Konzeption / Einführung eines Ticketsystems für das Beschwerde- und Reklamationsmanagement
  • Kundenorientierung:
    • Einführung von Buchungsportalen für Online-Reservierung oder Online-Terminvereinbarung
    • Plug-In Strategie für die Verknüpfung der analogen und digitalen Kommunikation entlang der Customer Journey
    • Kundenkunde – Profiling als Innovationsquelle
  • Marketing:
    • Multichannel Strategie für die Marketingkommunikation in den Zielmärkten, auf Messen, …
    • 5G Kommunikation – generationskompatible Ansprache interner und externer Zielgruppen

F&A

Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.

Mark Twain

Alles agil oder was?

Twins of Change

Im Idealfall sind die „Twins of Change“,

Digitalisierung und Agilität,

nur ein Mittel. Immer genau dann, wenn Kundenorientierung, Kooperation und Kreativität der Zweck sind.

Genug der Buzzwords.

Die Weisheit beginnt mit der Definition der Begriffe.

(Sokrates)

Wie entsteht Kundenorientierung?

Am besten durch intelligente Kommunikation. Zum Beispiel indem man öffnende Fragen statt offenen Fragen stellt. Indem man versteht statt widerlegt. Das Geniale in unserer Sprache ist ihre Selbsterklärung: Intelligenz (lat. intellegere) bedeutet Verstehen. Kommunikation (lat. communicatio Mitteilung) steht für Verständigung.

Wie entsteht Kooperation?

Es ist ein bedeutender Unterschied, ob man zusammen arbeitet oder zusammenarbeitet. Kooperation (lat. cooperatio Zusammenwirkung, Mitwirkung) ist das Zusammenwirken von Handlungen zweier oder mehrerer Personen oder Systeme, in Arbeitsteilung um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Mehr muss man an dieser Stelle nicht dazu sagen – oder?

Wie entsteht Kreativität?

(lat. creare schaffen, erzeugen) Durch die Schaffung von etwas Neuem und Nützlichem. Sich nützlich machen, ist die erfolgreichste Methodik der Kundenorientierung. Wobei Kreativität ohne Kompetenz (kompetent zuständig, fähig) auf Dauer schwierig wird.

Wie entsteht Kompetenz?

Durch eine vorbildliche Lernkultur und ein effektives Wissensmanagement. Wenn man das Lernen liebt. Wenn man das Gelernte re-präsentieren = wieder- und weitergeben kann. Indem man lehrt, lernt man – am meisten.

Fazit:

„Die beste Verbindung von Hightech und hoher Kundenorientierung
besteht in der Kombination von menschlichen Stärken
mit technischem und digitalem Wissen.“
(„Skills Revolution 2.0“, Manpowergroup 2018)

Ihre Mitarbeiter machen den Unterschied!

Nicht die Technik, sondern menschliche Stärken, sprich analoge Soft Skills, sind im digitalen Zeitalter ein Alleinstellungsmerkmal.

Ihre „Alleinstellungsmerkmale“ zu stärken, ist Sinn und Zweck der Prozessberatung. Niemand kennt Ihre Prozesse besser als Sie und

wir sind nicht betriebsblind.

Sprechen wir miteinander. Es lohnt sich.

Die Problematik in den Unternehmen

Formel D

Das Reglement 4.0 verändert das Rennen.

Strategien müssen erneuert und digital erweitert werden für den Arbeitsmarkt, für den Absatzmarkt und für die Organisation im Unternehmen. Im Zuge der digitalen Transformation wurden viele ambitionierte Maßnahmen gestartet. Alles zusätzlich zum ohnehin turbulenten Tagesgeschäft.

„Alles klar!“, wir agilen los.

Auf die Anfangseuphorie folgt zeitnah die Ernüchterung, weil es in der Umsetzung hakt. Was sind die Ursachen? Die liegen zum einen in den klassischen Engpässen, wie zum Beispiel im Entscheidungsstau, im Fachkräftemangel, in der IT oder im Datenschutz. Eine wesentliche Ursache aber ist analoger Natur: denn egal ob Sie digital, organisatorisch oder strategisch verändern:

Veränderung ist Kommunikation

Kommunikation ist die Wiege von Unverständnis und Missverständnis. Daran hakt auch die Umsetzung:

„Wir wollen in 8 Jahren Marktführer sein“ – ist ein Ziel, aber keine Strategie.

„Wir bauen unser Onlinegeschäft aus“ ist eine Maßnahme, aber kein Ziel.

Warum wollen wir das? Was bedeutet das für unser Unternehmen? Welche Chancen, welche Risiken bestehen? Wie machen wir das? …

Alles was nicht eindeutig klar ist, ist unklar.

Aber das ist nur der Aspekt der In-Formation – oder intelligenten Kommunikation. Der andere Teil der Antwort könnte – in prosperierenden Zeiten wie diesen – Führung und Belegschaft verunsichern.

Veränderung 4.0 ist mehr als ein klassisches „Projekt“ mit Start und Ziellinie. Es ist ein dynamischer, zirkulärer Prozess. Ein immer währender Entwicklungszustand – in der Buzzword Sprache bezeichnet man es als

Perpetual Beta

man wird nie wirklich fertig. In der Softwarebranche ist das schon lange der „Normalzustand“. Der Mittelstand fürchtet sich davor.

Natürlich helfen agile Methoden wie Design Thinking, Scrum und Co. für den „Übergang“, das sind aber nur die Werkzeuge. Damit es WIRKZEUGE® werden, braucht es zuerst eine neue DENKE, ein „Mindset 4.0“.

Das tolle an der agilen Methodik ist, dass sie im „Learning by Doing“ genau diesen Paradigmenwechsel bewirkt – meist sogar als Nebenwirkung.

Agile Methodik + intelligente Kommunikation

bewirkt (digitale) Transformation – nicht umgekehrt.

Wo setzt man an?

Eine Strategie ist letztlich immer das Zusammenspiel von Zielen und Maßnahmen mit den Mitarbeitern, die sie umsetzen. Im Zusammenspiel entstehen die meisten Probleme und darin liegt enormes Lösungs- und Optimierungspotenzial – sowohl top-down als auch bottom-up. Hier setzt unsere Prozessberatung an.

INTERN: an der Führungskommunikation zwischen „Brücke und Maschinenraum“. Quo vadis? Wo hängt es? Was ist unklar?

EXTERN: an der Kundenkommunikation entlang der Customer Journey. Was wird gelebt? Was wird erlebt? Was kommt an? Was kommt zurück?

Wir kommen als Lotse an Bord Ihres Unternehmens und steuern mit Ihnen durch diesen Prozess. Mit präziser Analytik, agiler Methodik und den passenden WIRKZEUGEN®.

Worauf kommt es an?

Entscheidend ist

Die Kombination

„Die beste Verbindung von Hightech und hoher Kundenorientierung
besteht in der Kombination von menschlichen Stärken
mit technischem und digitalem Wissen.“
(„Skills Revolution 2.0“, Manpowergroup 2018)

Ihre Mitarbeiter machen den Unterschied!

Nicht die Technik, sondern menschliche Stärken, sprich analoge Soft Skills, sind im digitalen Zeitalter ein Alleinstellungsmerkmal.

Was bringt es?

Eine agile Unternehmenskultur bringt

Vertrauen in die Zukunft

bei Ihren Mitarbeitern, bei Ihren Kunden und bei Ihren Geschäftspartnern. Die Motivation und die Initiative der Mitarbeiter steigt. Sie entwickeln mehr Eigenverantwortung und unternehmerisches Denken. Es entsteht eine stabile Selbstsicherheit für volatile Zeiten.

Ein agiles Unternehmen hat Zukunft

weil es kundenorientiert, kompetent und kreativ ist. Es ist schlank organisiert mit flacher Hierarchie, hat eine hervorragende Lernkultur und beherrscht die intelligente Kommunikation – kanalübergreifend (Omnichannel).

Jedes Unternehmen hat agil angefangen

Das war sein Erfolg in den Anfängen. Jetzt geht es darum, seine Stärken neu zu (er)finden und mit sofortiger Wirkung intensiv zu nutzen.

UnternehmensWert:Mensch plus bietet eine agile Methodik als Hilfe zur Selbsthilfe.

Agilität schafft Voraussetzungen

um die Chancen des digitalen Zeitalters offensiv angehen und gewinnbringend nutzen zu können.

Welche Themen sind möglich?

Zur Verfügung stehen insgesamt

Sechs Gestaltungsfelder

mit den entsprechenden Leitfragen

  • FÜHRUNG — Was können Führungskräfte heute tun, um Fachkräfte zu gewinnen und halten?
  • PERSONALPOLITIK – Wie machen Sie ihre Mitarbeiter fit für die digitalisierte Welt?
  • ORGANISATION — Wie können Sie in ihren Kernprozessen agiler werden?
  • SOZIALBEZIEHUNG – Was bedeutet der digitale Wandel für Ihre Unternehmenskultur?
  • ARBEIT 4.0 – Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft in Ihrem Unternehmen aus?
  • STRATEGIE — Wie schnell können Sie auf neue Marktbedingungen reagieren?

Die Fokussierung der Themen erfolgt beteiligungsorientiert, d.h auf gemeinsamer Basis zwischen Geschäftsführung und Belegschaft durch deren jeweiligen Vertreter/innen.

Was sind die Förderkriterien?

Förderfähig sind

  • Unternehmen mit Sitz und Arbeitsstätte in Deutschland
  • bis 249 Beschäftigte
  • Jahresumsatz geringer als 50 Mio. oder einer
    Jahresbilanzsumme geringer als 43 Mio. €

Gefördert werden „Innovationsprozesse im Unternehmen mit konkretem Bezug zur digitalen Transformation“.

Der mögliche Förderuschuss beträgt 80% bzw. 9.600,— Euro.

Das Programm uWM plus wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Wie ist der Ablauf?

Die Umsetzung des Programms erfolgt in zehn Schritten:

  1. Auftragsklärung vorab per Telefon oder Videochat (kostenfrei)
  2. Erstberatung (kostenfrei) mit Programmvorstellung und Klärung der Förderfähigkeit => Beratungsscheck  => Projektstart
  3. Initialphase: Wir führen Interviews mit Geschäftsleitung und Beschäftigten
  4. Konzeption und Durchführung des Kick-Off Workshops
  5. Innovationsphase: 3 Durchgänge
    mit jeweils 2 Workshops (Planung und Auswertung)
    im Abstand von jeweils 4 Wochen (Umsetzungsphasen)
  6. über einen Zeitraum von 4 bis maximal 6 Monaten
  7. Lernphase: Evaluierung der 3 Innovationszyklen
  8. Abschluss
  9. Förderantrag
  10. Ergebnisgespräch

Fragt der CFO den CEO:

„Was passiert, wenn wir in die Entwicklung unserer Mitarbeiter investieren und sie uns dann verlassen?“

Sagt der CEO zum CFO:

„Und was passiert, wenn wir es nicht tun und sie dann bleiben?“